Märkischer Kreis: 3 lebensgefährlich Verletzte nach 2 Verkehrsunfällen

vonPresseportal.de
SEPTEMBER 17, 2026

ots/Feuerwehr Iserlohn

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Iserlohn (ots) -

Drei Personen in Lebensgefahr, zwei weitere teils schwer verletzt. Das ist die Bilanz der gestrigen Dienstschicht.

Gegen 16 Uhr ereignete sich auf der Baarstraße aus bisher ungeklärter Ursache ein Frontalzusammenstoß zwischen zwei PKW. Ein 84-jähriger Herr fuhr mit seinem Audi stadteinwärts, kollidierte im Gegenverkehr mit einem Mitsubishi mit einer 62-jährigen Insassin und rammte dort noch einen parkenden PKW. Beide Personen konnten ohne große Unterstützung die Fahrzeuge verlassen. Während der Fahrer des Audis mit einem Rettungswagen in ein Hemeraner Krankenhaus transportiert wurde, musste die Fahrerin des anderen PKW vor Ort umfassend notärztlich versorgt werden und wurde auf Grund ihrer lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 8" in eine Unfallklinik nach Dortmund geflogen. Die initial mitalarmierte Löschgruppe Bremke musste vor Ort nicht tätig werden und stellte für den etwa 90-minütigen Einsatz den Grundschutz sicher.

Zu einem weiteren Verkehrsunfall wurde der Rüstzug der Berufsfeuerwehr gemeinsam mit der Löschgruppe Hennen um 20:30 Uhr auf die Alte Poststraße alarmiert. Ein VW Golf war abseits der Fahrbahn vor einen Baum gestoßen. Der Fahrer war bei Eintreffen der Einsatzkräfte bewusstlos im Fahrzeug eingeklemmt und musste unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät so schnell wie möglich durch die Feuerwehr gerettet werden. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber "Christoph Dortmund" in eine Spezialklinik nach Bochum geflogen. Sein Beifahrer konnte den PKW selbstständig verlassen, war aber ebenfalls lebensgefährlich verletzt und wurde mit Rettungswagen und Notarzt in ein Lünener Krankenhaus transportiert.?Der Großteil der Einsatzkräfte konnte den Einsatz nach etwa Zwei Stunden beenden - Währenddessen wurde die Feuerwache durch die Löschgruppen Bremke, Letmathe und die Sondereinheit Funk besetzt. Ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr unterstützte die Polizei anschließend bis etwa 2 Uhr u.a. mit Ausleuchtungsmaßnahmen.

Im weiteren Verlauf der Nacht kam es in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb in Kalthof zu einem Betriebsunfall, bei dem ein knapp 60-jähriger Mann schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen erlitt. Er wurde ebenfalls schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber nach Dortmund transportiert.


Quelle: Original-Content von: Feuerwehr Iserlohn, übermittelt durch news aktuell

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