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MAI 27, 2026
ots/Feuerwehr Düren
ots/Feuerwehr Düren
Düren (ots) -
Gleich drei Einsätze hintereinander hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Düren am Dienstagnachmittag bei hochsommerlichen Temperaturen zu bearbeiten. Ein Entstehungsbrand in einem Industriebetrieb in Arnoldsweiler bewirkte die Auslösung der betriebseigenen Löschanlage, die eine weitere Ausbreitung des Brandes wirksam verhinderte. Die Räumung des Gebäudes durch die Mitarbeitenden verlief vorbildlich. So konnten die Einsatzkräfte nach der Erkundung feststellen, dass keine Personenschäden oder größere Sachschäden entstanden sind. Gleich danach folgte die Alarmierung zum Brand einer Gartenhütte in Gürzenich. Die entstehende Rauchwolke war bereits von der Einsatzstelle in Arnoldsweiler zu sehen. Die im Vollbrand stehende Hütte wurde mit zwei Löschrohren durch die Löschgruppe Gürzenich gelöscht. Es wurde auch hier niemand verletzt, die Hütte brannte jedoch völlig nieder. Für die ebenfalls zum Brandereignis alarmierten Löschgruppen aus Derichsweiler und Birgel ging es noch während der Nachlöscharbeiten in Gürzenich zusammen mit dem Führungsdienst weiter zu einem Pferd in einer Notlage: Bei den heißen Temperaturen kühlten sich Reiterin und Pferd am Dürener Badesee ab, als das Pferd sich plötzlich losmachte und sich auf den Weg quer durch den Badesee machte. Die Reiterin folgte ihrem Tier schwimmend. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte das Pferd am Badestrand von Mitarbeitenden des Badesees gesichert werden und auch die Reiterin konnte durch ein Boot der Rettungsschwimmer aufgenommen und wohlbehalten zu ihrem Tier ans Ufer gebracht werden. Beide sind nach diesem Abenteuer wohlauf - uns bleibt also nur zu sagen: Seepferdchen bestanden! Damit endete ein einsatzreicher Nachmittag für die Feuerwehr Düren, der erneut das breite Einsatzspektrum verdeutlichte.
Quelle: Original-Content von: Feuerwehr Düren, übermittelt durch news aktuell