vonRedaktion International
MÄRZ 25, 2026
Bildquelle: Landesmedienservice Burgenland/Stefan Wiesinger
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Preview für jüngsten „Stinatz-Krimi“ des Südburgenländers in Oberwart
Im Oberwarter Dieselkino wurde Thomas Stipsits‘ neuer „Stinatz-Krimi“ mit dem Titel „Eierkratz-Komplott“ erstmals vor Publikum präsentiert. Unter den Gästen befand sich auch Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. „Mit seinem neuesten Film rückt Thomas Stipsits wieder das Südburgenland ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die ersten Verfilmungen haben ein Millionenpublikum erreicht und waren ein echter Gewinn für das Burgenland, insbesondere die Region um Stinatz. Stipsits versteht es, das südburgenländische Lebensgefühl und die Besonderheiten unseres Heimatbundeslandes authentisch zu transportieren“, zeigt sich der Landeshauptmann begeistert. Die Filmreihe, die das kulturtouristische Profil des Burgenlandes im deutschsprachigen Raum schärft, wird vom Land Burgenland unterstützt.
Das „Eierkratz-Komplott“ ist nach „Kopftuch-Mafia“ und der „Uhudler-Verschwörung“ die dritte Produktion, in der Stipsits in die Rolle des Gruppeninspektors Sifkovits schlüpft und sich im Umfeld seiner Heimatgemeinde als Ermittler betätigt. Im „Eierkratz-Komplott“ dreht sich alles um das Brauchtum des Eierkratzens, bei dem die Eierschale mit Hilfe eines Messers kunstvoll verziert wird. Inzwischen gibt es nur mehr wenige Stinatzerinnen, die dieses Handwerk beherrschen. Ausgerechnet ein Eierkratz-Messer sorgt im Film für einen Todesfall, der Ermittler Sifkovits und seinen schlagfertigen Unterstützerinnen, gespielt von Linde Prelog, Erika Mottl und Erika Deutinger, bis zur Klärung ordentlich Kopfzerbrechen bereitet.
Quelle: Land Burgenland