vonRedaktion Salzburg
JÄNNER 03, 2026
Rettungswagen - Symbolbild
© erysipel, pixelio.de
Nach einem Forstunfall am vergangenen Montag, 29. Dezember 2025, ist ein 57-Jähriger nun seinen Verletzungen erlegen. Der Mann war Dienstagfrüh von Einsatzkräften aufgefunden und in ein Krankenhaus geflogen worden.
Wie berichtet, war der 57-Jährige aus dem Bezirk Weiz vergangenen Montag allein mit Holzarbeiten in seinem Wald beschäftigt. Seiner Gattin gegenüber gab er an, im Anschluss eine Veranstaltung besuchen zu wollen. Beim Fällen einer Buche auf einem steilen und gefrorenen Gang dürfte der Mann in der Folge abgerutscht und samt dem Baum in einen rund 15 Meter tiefer gelegenen Bach gestürzt sein. In der Folge versuchte der 57-Jährige offenbar entlang des Bachbetts zu seinem Fahrzeug zu gelangen, indem sich auch sein Mobiltelefon befand. Dies gelang ihm jedoch nicht. Rund 100 Meter vom ursprünglichen Unfallort entfernt blieb der Mann schließlich im Bachbett liegen.
Nach Stunden entdeckt
Da der 57-Jährige am Dienstagmorgen nicht nach Hause zurückgekehrt war, verständigte seine Gattin die Einsatzkräfte. Feuerwehrkräfte aus Puch bei Weiz konnten den Mann schließlich kurz vor 8:00 Uhr stark unterkühlt und nicht mehr ansprechbar zwischen den steil abfallenden Hängen auffinden. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde er mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Notarzthubschrauber "Christophorus 12" ins Landeskrankenhaus Graz geflogen. Wie nun bekannt wurde, ist er dort in der Folge seinen schweren Verletzungen erlegen. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben werden.
Erstmeldung
Bei einem Forstunfall am Montag, 29. Dezember 2025, erlitt ein 57-Jähriger Verletzungen unbestimmten Grades. Der Verletzte wurde erst Dienstagfrüh, 30. Dezember 2025, von Einsatzkräften der Feuerwehr mit Verletzungen unbestimmten Grades aufgefunden.
Im Laufe des gestrigen Tages war ein 57-Jähriger alleine in seinem Wald mit Holzarbeiten beschäftigt. Seiner Gattin gegenüber gab er an, dass er anschließend zu einer Veranstaltung fahren würde. Beim Fällen einer Buche auf dem steilen und gefrorenen Hang dürfte er abgerutscht und samt dem Baum in den etwa 15 Meter darunter liegenden Bach gestürzt sein. Daraufhin versuchte er das Bachbett entlang, in Richtung seines Fahrzeuges zu gelangen, wo sich auch sein Handy befand. Dies schaffte er nicht und blieb etwa 100 Meter vom Unfallort entfernt im Bachbett liegen.
In den frühen Morgenstunden des Dienstags, 30. Dezember 2025, bemerkte die Gattin, dass ihr Mann nicht zu Hause war und verständigte die Rettungskräfte. Einsatzkräfte der Feuerwehr Puch konnten den 57-Jährigen kurz vor 8:00 Uhr im Bachbett zwischen zwei steil abfallenden Hängen auffinden. Er war stark unterkühlt und nicht mehr ansprechbar.
Nach der Erstversorgung wurde er mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Notarzthubschrauber Christophorus 12 ins LKH Graz geflogen.
Im Einsatz standen die Polizei, die Feuerwehr Puch, das Rote Kreuz und der Notarztwagen, die Bergrettung sowie der Notarzthubschrauber.
Quelle: LPD Steiermark