vonRedaktion Salzburg
MAI 31, 2026
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Foto: Regionews, SiRe
Drei Vorbands darunter auch Wolfgang Ambros, Pizzera + Jaus und ein euphorisches Publikum sorgten für unvergessliche Stunden – diszipliniert, stimmungsvoll und mit vielen Zugaben
Was für ein Konzertabend! Mit gleich drei Vorbands, darunter Berglind, AVEC und dem legendären Wolfgang Ambros als musikalischem Höhepunkt vor dem Hauptact war bereits früh spürbar: Dieser Abend hatte das Zeug, etwas ganz Besonderes zu werden. Als schließlich Pizzera + Jaus die Bühne übernahmen, war die Begeisterung auf dem bis auf den letzten Platz gefüllten Gelände kaum noch zu übertreffen.
Dabei hatte das Wetter den Veranstaltern und Gästen zunächst einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aufgrund unerwartet stürmischer Bedingungen musste das Konzertgelände vorübergehend geräumt werden. Doch gerade in dieser herausfordernden Situation zeigte sich, wie hervorragend die Organisation funktionierte: Die Räumung verlief ausgesprochen diszipliniert, ruhig und vorbildlich.
Nach gut einer Stunde konnten die Besucherinnen und Besucher wieder auf das Gelände zurückkehren. Wolfgang Ambros begann daraufhin mit kurzer Verzögerung um 19.30 Uhr und begeisterte das Publikum mit seinen legendären Liedern. Kurz nach 20.00 Uhr war es dann schließlich so weit: Pizzera + Jaus betraten die Bühne und sorgten vom ersten Moment an für ausgelassene Stimmung, große Euphorie und zufriedene Gesichter im Publikum.
Das Konzertgelände war brechend voll, die Atmosphäre elektrisierend. Die Fans feierten lautstark mit, sangen mit und genossen einen Abend, der trotz der wetterbedingten Unterbrechung nichts von seiner besonderen Energie verlor. Im Gegenteil: Gerade das gemeinsame Warten und die spürbare Vorfreude machten das Erlebnis für viele wohl noch intensiver.
Mit zahlreichen Zugaben verabschiedeten sich Pizzera + Jaus schließlich pünktlich um 22.00 Uhr – rechtzeitig zur Salzburger Sperrstunde. Auch danach setzte sich der positive Gesamteindruck fort: Die Abreise verlief erneut ausgesprochen diszipliniert und größtenteils mit öffentlichen Verkehrsmitteln. So blieb am Ende vor allem eines in Erinnerung: ein rundum gelungener Konzertabend, der noch lange nachklingen wird.