vonRedaktion Salzburg
MAI 30, 2026
Wiener Linien/Julia Allerding
Starkes Zeichen für Vielfalt im Öffi-Netz – Beflaggte Bims wieder in Regenbogen-Progressiv-Fahnen unterwegs
Der Pride Month im Juni ist für die Wiener Linien jedes Jahr ein wichtiger Anlass, um Haltung und Solidarität zu zeigen. Deshalb gibt es unter dem Motto „We stay proud“ heuer wieder eine Kampagne, die queeren Menschen und allen Unterstützer*innen Sichtbarkeit rund um die Öffis gibt. Während des gesamten Pride-Month sind außerdem die Straßenbahnen wieder mit Regenbogen-Progressiv-Fahnen unterwegs.
Die Wiener Linien bieten den Wiener*innen die Möglichkeit, vor einer breiten Öffentlichkeit mit ihrer Message für die LGBTQIA+-Community einzustehen. Über den gesamten Pride Month werden eingesendete Fotos sowohl auf Social Media als auch auf den digitalen Screens in den U-Bahn-Stationen gezeigt. Wer mitmachen möchte, schickt ein Foto mit seiner persönlichen Botschaft für Solidarität und Sichtbarkeit an aktion@wienerlinien.at. Ob kurz und knackig oder kreativ gestaltet – alle Beiträge sind willkommen. Denn jede Stimme zählt, und jede Botschaft trägt zur Sichtbarkeit und Vielfalt im öffentlichen Raum bei. Alle Infos zur Mitmachaktion gibt’s unter www.wienerlinien.at/pride-aktion.
Unter dem Motto „We ride with pride“ sind am 13. Juni 2026 die Wiener Linien wieder ganz vorne dabei. Bereits seit 2012 führen die Wiener Linien die Regenbogenparade an.
Wer im Pride Month oder bei der Parade mit Öffi-Liebe auftrumpfen möchte, wird im Shop der Wiener Linien fündig. Der ikonische, bunte U-Bahn-Würfel, T-Shirt, Fächer, Socken sowie Sticker- und Tattoo-Bögen sind im Love-Design erhältlich. Shop.wienerlinien.at
Die Wiener Linien stehen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt – und zwar das ganze Jahr über. Das ist unsere tiefe Überzeugung, denn die mehr als 9.500 Mitarbeiter*innen aus 70 Nationen stehen stellvertretend für die bunte Bevölkerung Wiens. Gemeinsam sind die Wiener Linien erfolgreich – durch vernetzte Zusammenarbeit, gegenseitigen Respekt und gelebte Vielfalt.
Quelle: Stadt Wien