vonRedaktion Salzburg
AUGUST 18, 2026
Geld - Symbolbild
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Eine 35-jährige Bulgarin steht im Verdacht, im Zeitraum von Oktober 2021 bis Oktober 2024 gegenüber der Bezirkshauptmannschaft und dem Bezirksgericht Kufstein ihre tatsächlichen Wohn-, Familien- und Haushaltsverhältnisse unrichtig bzw. unvollständig angegeben zu haben, um so höhere Sozialleistungen zu erschleichen. Dadurch erhielt die Frau zunächst unrechtmäßig erhöhte Leistungen aus der Tiroler Mindestsicherung und in weiterer Folge Unterhaltsvorschussleistungen, die ihr gewährt und ausgezahlt wurden. Durch die Tat entstand ein Vermögensschaden im mittleren fünfstelligen Eurobereich.
Quelle: LPD Tirol