vonOTS
FEBRUAR 04, 2026
Foto: Österreichische Post AG
Arbeit an der frischen Luft statt Schreibtisch-Alltag
Wer den Sommer aktiv im Freien verbringen möchte und gleichzeitig ein sicheres Einkommen sucht, kann heuer bei der Österreichischen Post einsteigen. Für die Monate Juni bis September werden österreichweit mehr als 1.300 junge Mitarbeiter*innen gesucht, die die Zusteller*innen während der Haupturlaubszeit unterstützen. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten, ist ein Ferialjob bei einer sicheren Arbeitgeberin ein Pluspunkt für eine stabile Sommerplanung.
Sommerpostler*innen übernehmen im Wesentlichen die Versorgung eines Zustellgebiets mit Briefen, Prospekten, Zeitungen, Zeitschriften und manchmal auch Paketen, dabei erledigen sie auch kleinere organisatorische Aufgaben. Gearbeitet wird von Montag bis Freitag ab ungefähr 06:00 Uhr, mit klar geregelten Arbeitszeiten. Nach einer gründlichen Einschulung erfolgt die Zustellung eigenständig im zugeteilten Gebiet – bei Fragen steht jederzeit ein*e erfahrene*r Ansprechpartner*in als Buddy bereit.
1.740 Euro Verdienst, Bonus für Wiederkehrer*innen
Das monatliche Gehalt beträgt rund 1.740 Euro, inklusive Überstundenpauschale, Prämien und Taggelder. Wer länger als vier Wochen arbeitet, erhält zusätzliche Prämien. Wer bereits im Vorjahr für die Post gearbeitet hat, erhält 200 Euro zusätzlich. Die Österreichische Post bietet stabile Arbeitsbedingungen und ein sicheres Einkommen – ideal für alle, die ihren Sommer finanziell gut planen möchten.
Einsatzort: Flexibel und nah
Die Post wählt für Bewerber*innen jene Zustellbasis aus, die ihrem Wohnort am nächsten liegt. Gibt es einen bevorzugten Einsatzort, wird dieser Wunsch nach Möglichkeit berücksichtigt. Für einen Sommerjob bei der Post muss man mindestens 18 Jahre alt sein, über gute Deutschkenntnisse verfügen und – je nach Region – einen Führerschein der Klasse B besitzen. Wer zuverlässig, selbstständig und gerne mit Menschen arbeitet, findet bei der Post den idealen Ferienjob!
Bewerbungen sind ab sofort möglich auf: Sommerpostler*innen - PostAG
Quelle: OTS