vonLauber Matthias
OKTOBER 15, 2026
Foto: laumat/Matthias Lauber
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SIPBACHZELL. Zwei Feuerwehren standen am späten Donnerstagnachmittag beziehungsweise bis in den Abend hinein bei Löscharbeiten nach einem LKW-Brand auf der A1 Westautobahn bei Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) im Einsatz. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden am späten Donnerstagnachmittag zu einem LKW-Brand auf die A1 Westautobahn in Fahrtrichtung Salzburg alarmiert. Zwischen der Autobahnauffahrt Allhaming und der Autobahnabfahrt Sattledt - im Gemeindegebiet von Sipbachzell - stand eine Zugmaschine eines LKWs in Vollbrand. Die Flammen konnten rasch eingedämmt werden, hatten aber bereits auf die angrenzende Lärmschutzwand sowie die Sträucher übergegriffen. Nach rund einer halben Stunde war der Brand soweit gelöscht. Die Ladung - ersten Informationen zufolge nach soll der LKW mit Walnüssen beladen gewesen sein - dürfte den Brand zumindest vom Feuer her offenbar weitgehend unbeschadet überstanden haben. Für die Dauer bis zum Löschen des Brandes musste die Autobahn gesperrt werden. In der Folge begannen die Aufräumarbeiten an der Einsatzstelle. Die A1 Westautobahn war in Fahrtrichtung Salzburg für etwa eine halbe Stunde totalgesperrt und anschließend auf der linken Fahrspur passierbar. Es bildete sich ein rund sieben Kilometer langer Stau vor der Einsatzstelle beziehungsweise Sperre. Nach rund fünf Stunden konnte der Bereich wieder freigegeben werden. "Ein 55-jähriger tschechischer Staatsbürger lenkte seinen LKW am 15. Oktober 2026 gegen 17:40 Uhr auf der A1 Westautobahn Richtung Salzburg. Im Bereich Schnarrendorf, Gemeinde Sipbachzell, fing der LKW aus bislang unbekannter Ursache im Bereich des Getriebes zu brennen an. Der Kraftfahrer hielt das Fahrzeug am ersten Fahrstreifen an und stieg sofort aus. Das Zugfahrzeug brannte vollständig aus, der Sattelanhänger wurde im vorderen Bereich durch das Feuer beschädigt. Die Feuerwehr konnte gegen 18:40 Uhr "Brand aus" geben. Die Westautobahn musste für etwa 25 Minuten totalgesperrt werden. Die Bergungsmaßnahmen dauerten bis 22:25 Uhr." Polizei Oberösterreich, Presseaussendung
Quelle: www.laumat.at