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APRIL 01, 2026
ots/Polizei Minden-Lübbecke
Rahden (ots) -
(SN) Wegen eines brennenden Autos rückten die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr am Dienstagmorgen um kurz nach 8 Uhr nach Rahden-Wehe aus.
In der Straße "Durch die Heide" trafen die Kräfte auf einen quer auf der Fahrbahn stehenden Pkw, der sich in Vollbrand befand. Vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Während die Feuerwehr mit den Löscharbeiten beschäftigt war, verlief die eingeleitete Fahndung nach dem Fahrer in der Umgebung ergebnislos. Weil auch an der Halteranschrift niemand angetroffen werden konnte, forderten die Beamten einen Polizeihubschrauber zur weiteren Absuche des Nahbereichs nach verletzten Personen an. Noch bevor dieser startete, erschien ein 34 Jahre alter Mann per Fahrrad an Ort und Stelle und gab sich als mutmaßlicher Fahrzeugführer zu erkennen.
Dabei berichtete der unverletzte Rahdener, dass er bei einer Fahrt mit dem nicht zugelassenen Auto die Kontrolle verloren habe. In der Folge sei es zur Kollision mit dem Baum gekommen. Der Wagen fing Feuer, der Mann verließ den Unfallort ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein.
Im Rahmen der Ermittlungen ergab sich den Polizisten der Verdacht, dass der 34-Jährige ohne in Besitz einer gültigen Fahrererlaubnis zu sein, mit dem Auto unterwegs gewesen war. In diesem Zusammenhang leiteten die Beamten ein umfangreiches Ermittlungsverfahren ein und ließen den total ausgebrannten VW sicherstellen.
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