Innsbruck: Themen des Stadtsenats vom 7. Jänner 2026

vonRedaktion Salzburg
JÄNNER 08, 2026

Foto: Stadt Innsbruck

• Neue Stellvertreterin für MA I• Neuer Leiter für Amt Präsidialangelegenheiten

Die Stellvertreterin für die Leitung der Magistratsabteilung I – Allgemeine Verwaltungsdienste – wurde in der jüngsten Sitzung des Stadtsenats einstimmig neu bestellt. Mag.a Milka Peraic-Rasic wird ab 1. Februar 2026 für fünf Jahre die Position der stellvertretenden Abteilungsleiterin der Magistratsabteilung I übernehmen. Sie folgt damit auf Dr. Stephan Crepaz, der ab 1. Februar die Funktion des neuen Magistratsdirektors inne hat.

Die diplomierte Juristin, Milka Peraic-Rasic, ist seit Dezember 2023 als Vorständin des Amtes für Personalwesen der Landeshauptstadt Innsbruck tätig. In dieser Position ist sie zuständig für Personalmanagement, Personalentwicklung, die Leitung magistratsweiter Projekte, die Betreuung von arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren als auch für die Durchführung von disziplinären Maßnahmen. Zuvor war sie bereits für drei Jahre im selben Amt als Leiterin für das Referat Dienstrecht tätig. Weitere Berufserfahrung konnte Frau Peraic-Rasic als Sachbearbeiterin im Amt für Personalwesen, als juristische Verwaltungspraktikantin im Referat für Verkehrs- und Sicherheitsstrafen und als Verwaltungspraktikantin im Amt der Tiroler Landesregierung sammeln.

„Milka Peraic-Rasic kann auf eine lange Berufs- und damit verbundene Erfahrungspraxis sowie hohe soziale Kompetenzen verweisen. Sie konnte dank ihrer fachlichen Eignung in ihrer Präsentation kompetent und authentisch mit ihren Schwerpunktsetzungen und Ideen überzeugen“, führt Bürgermeister Ing. Mag. Johannes Anzengruber, BSc aus.

Ich freue mich sehr, dass mit Frau Milka Peraic-Rasic eine Person zur Verfügung steht, die umfangreiches Wissen über magistratsinterne Abläufe besitzt und daher bestens für die Position der stellvertretenden Abteilungsleitung der Magistratsabteilungen I geeignet ist“, ergänzt Magistratsdirektorin Mag.a Gabriele Herlitschka, MSc.

Quelle: Stadt Innsbruck

Mehr Nachrichten aus

Innsbruck