vonRedaktion Salzburg
MAI 18, 2026
Polizeiauto - Symbolbild
© SG, regionews.at
Polizisten der Landesverkehrsabteilung führten am 17. Mai Geschwindigkeits- und Lärmmesskontrollen auf der Hochkönig Bundesstraße durch. 66 Lenker waren zu schnell unterwegs, vier Fahrzeuglenker hatten die höchst zulässige Geschwindigkeit von 50 km/h um mehr als 30 km/h überschritten und werden angezeigt. Bei acht Motorrädern und einem Pkw wurde das zulässige Standgeräusch kontrolliert. Dabei hatte ein Motorrad aus dem Pongau das zulässiges Standgeräusch um 7 dB(A) überschritten. Der Pkw aus dem Pinzgau hatte das zulässige Standgeräusch um 13 dB(A) überschritten. Der 44-jährige Lenker aus Rumänien hatte den Mittelschalldämpfer ausgebaut, damit sein Fahrzeug, laut seinen Angaben, einen "besseren" Sound bekommt. Die Polizisten nahmen die Kennzeichen ab und zeigen den 44-Jährigen an.
Ein 33-jähriger Pkw Lenker aus dem Pinzgau verursachte am Nachmittag des 17. Mai einen Verkehrsunfall mit seinem Pkw. Der 33-Jährige kollidierte mit seinem Pkw aus unbekannter Ursache mit drei in der Schießstattstraße abgestellten Fahrzeugen. Der Lenker wirkte beeinträchtigt, ein Alkotest verlief negativ. Bei der klinischen Untersuchung im Uniklinikum Salzburg stellte sich heraus, dass der Pinzgauer durch Übermüdung, Suchtmittel und Medikamente fahruntauglich war. Der Piesendorfer besitzt keinen Führerschein, er wird angezeigt.
Quelle: LPD Salzburg