Märkischer Kreis: Brand im Gebäude einer Kfz-Werkstatt - Rund 120 Kräfte im Einsatz

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Die Rauchentwicklung des Brandes war enorm.
ots/Feuerwehr Altena
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Die Drohe half zudem beim Ausleuchten der Drehleiter im Einsatz.
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Über das Dach sollte ein weiterer Zugang zum Löschen hergestellt werden.
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Die Flammen in den Büro- und Lagerräumen waren klar erkennbar.
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Ein Angriffstrupp im Gebäude.
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Mit einer speziellen Kettensäge wurde das Dach an mehreren Stellen geöffnet, um ggf. Brandherde zu entdecken.
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Einsatz der Drohe samt Wärmebildkamera.
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Mehrere Angriffstrupps und die wechselnde Besatzung der Drehleiter waren über lange Zeit gefordert.
ots/Feuerwehr Altena
03 Nov 17:33 2026 von Presseportal.de Print This Article

Altena (ots) -

Um kurz nach acht Uhr am Abend des 02. November 2026 wurde die Feuerwehr Altena zu einem Brand in einem Gebäude in der Brachtenbecke alarmiert.

Nachdem die ersteintreffenden Einheiten (Wache und Wehrleiter) eine starke Rauchentwicklung festgestellt hatten und erste Erkundungen durchgeführt wurden, war schnell klar, dass weitere Kräfte nachalarmiert werden mussten.

In dem Gebäude einer Kfz-Werkstatt waren im Bereich von Büro- und Lagerräumen Feuer ausgebrochen und das gesamte Gebäude war enorm stark verraucht. Das Eigentümer-Ehepaar hatte den Brand selbst entdeckt und daraufhin den Notruf gewählt. Glücklicherweise konnten sie sich rechtzeitig aus dem direkt an die Halle anschließenden Wohnhaus ins Freie retten.

Die Züge I und III waren im weiteren Verlauf direkt im Einsatz gebunden, der Zug II stellte die Einsatzkräfte zur Grundsicherung an der Feuerwache. Die starke Verrauchung und die möglichen Gefahren durch möglicherweise vorhandene Gasflaschen oder Sprühdosen zwang die Angriffstrupps an dieser Einsatzstelle zu einem besonders vorsichtigen Vorgehen. Außen wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und in enger Absprache und Koordination durch die Einsatzleitung wurde der Brand so im Wechseln von zwei Seiten bekämpft. Zudem wurden in die Wände der Halle mehrere Öffnungen gesägt, um möglicherweise weitere, versteckte Brandherde entdecken zu können und den Rauch abziehen zu lassen.

Später musste dann auch der Zug II zum Einsatzort nachalarmiert werden und die Feuerwehr der benachbarten Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde übernahm an der Altenaer Wache die Aufgabe der Grundsicherung, wurde aber auch mit den jeweiligen Kräften der Drohneneinheit Märkischer Kreis direkt am Ort des Geschehens tätig. Als die offensichtlichen Brände in den Räumen des Betriebs bekämpft waren und die Drohneneinheit keine offensichtlich hohen Temperaturen mehr feststellen konnte, wurden die betroffenen Bereiche des Gebäudes weiter überwacht und zur Sicherheit noch weitere Teile der Gebäudewände geöffnet.

Gegen 22:45 Uhr wurde nach einer vorerst letzten Lagebesprechung "Feuer aus" gefunkt, danach das Material und die Ausrüstung zurückgebaut und verstaut. Lediglich das für die nächtliche Brandwache notwendige Equipment wurde am Einsatzort belassen - die Brandwache übernimmt in dieser Nacht die Löschgruppe Dahle aus dem Zug II der Feuerwehr Altena.

Im nahegelegenen DRK-Heim wurde bereits zu Beginn des Einsatzes sicherheitshalber eine Sammelstelle für Verletzte eingerichtet, die am Ende zum Glück nicht benötigt wurde. Dort wurde zudem die Verpflegung der Einsatzkräfte organisiert und bereitgestellt. Insgesamt waren rund 120 Einsatzkräfte beteiligt, neben den Feuerwehren aus Nachrodt-Wiblingwerde und Altena auch das Deutsche Rote Kreuz, die Polizei und der Rettungsdienst des Märkischen Kreises, der Kreisbrandmeister war ebenfalls vor Ort sowie später auch Altenas Bürgermeister Guido Thal.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen beteiligten Kräften für die Einsatzbereitschaft und -abarbeitung bedanken! Alle Einheiten haben optimal miteinander funktioniert und den Einsatz auf diese Weise professionell abgearbeitet.

Wir sind sehr froh darüber, dass alle Kräfte unverletzt aus diesem Einsatz gekommen sind!

Im Nachgang trafen die Ermittler der Kriminalpolizei ein, die routinemäßig nach solchen Lagen ermitteln. Diese Ermittlungen dauern an.

Zur Ursache des Feuers und der Schadenshöhe können wir keine Auskünfte erteilen.



Quelle: Original-Content von: Feuerwehr Altena, übermittelt durch news aktuell



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