Segeberg: Brennende Scheune in Heidmoor

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04 Okt 17:20 2023 von Presseportal.de Print This Article

Heidmoor (ots) -

Um 19:56 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Heidmoor, Weddelbrook und Mönkloh mit dem Einsatzstichwort FEU G (Feuer, größer als Standard) zu einer brennenden Scheune alarmiert.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage.

Der Feuerschein war bereits auf der Anfahrt für die anrückenden Einsatzkräfte deutlich sichtbar.

Die Einsatzleitung erhöhte das Einsatzstichwort umgehend auf FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge) und zur Löschhilfe wurden die Feuerwehren aus Bad Bramstedt und Hitzhusen alarmiert sowie Lentföhrden im weiteren Einsatzverlauf. Umgehend begannen die Einsatzkräfte mit einem Außenangriff.

Aufgrund der Intensität des Feuers war ein Innenangriff im Gebäude nicht mehr möglich.

Tiere waren zum Zeitpunkt des Ausbruchs nicht in der Scheune

Mit mehreren handgeführten Strahlrohren sowie über das Wenderohr der Drehleiter aus Bad Bramstedt wurde die Brandbekämpfung durchgeführt. Um eine ausreichende Wasserversorgung für die Einsatzkräfte sicherzustellen war es erforderlich Schlauchleitungen über mehrere hundert Meter zu verlegen.

Im Einsatzverlauf wurde ein Fachberater vom THW Kaltenkirchen nachgeführt, da es im Brandverlauf zu einer Instabilität des Gebäudes kam und es für weiter Nachlöschmaßnahmen eingerissen werden musste.

Ein Greifkran vom THW Pinneberg hatte in der Nacht die Aufgabe, die teils brennende Teile der Halle zu räumen, wo es dann auf dem naheliegenden Acker auseinandergezogen und abgelöscht wurde. Diese Aufgabe war für alle Einsatzkräfte sehr kräftezehrend.

Der Einsatz zog sich bis 03:15 Uhr in der Nacht.

Die eingesetzten Kräfte konnten im Einsatzverlauf reduziert und aus dem Einsatz entlassen werden.

Die Feuerwehr war in spitzen Zeiten mit über 100 Einsatzkräften vor Ort. Das THW war mit ca. 20 Einsatzkräften vor Ort

Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Schadensursache oder Schadenshöhe gemacht werden.



Quelle: Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg, übermittelt durch news aktuell



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