Dortmund: Drei Garagen im Vollbrand

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Durch einen massiven Löschangriff konnte der Brand schnell eingedämmt werden
ots/Feuerwehr Dortmund
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Die Garagen stehen bei dem Eintreffen der ersten Einheiten bereits in Vollbrand, Flammen schlagen heraus
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Aus dem Korb der Drehleiter heraus wurden die Garagendächer kontrolliert
ots/Feuerwehr Dortmund
26 Jun 07:30 2026 von Presseportal.de Print This Article

Dortmund (ots) -

Gegen 18:33 Uhr wurde der Feuerwehr ein Garagenbrand im Stadtteil Huckarde alarmiert. Das Feuer wurde rasch eingedämmt und eine Ausbreitung auf ein Wohnhaus sowie eine Trafostation verhindert.

Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchwolke über Huckarde erkennbar. Durch mehrere eingehende Meldungen über das Feuer entsandte die Einsatzleitstelle umgehend zwei Löschzüge zur Varziner Straße.

Da keine Menschen unmittelbar vom Feuer bedroht waren, konnten sich die Einsatzkräfte auf die Brandbekämpfung der drei im Vollbrand befindlichen Garagen konzentrieren.

Sowohl von der Vorderseite als auch von der Rückseite wurden dazu mehrere Strahlrohre eingesetzt, um eine Brandausbreitung auf ein angrenzendes Wohnhaus sowie eine Trafostation zu verhindern. Im Einsatzverlauf wurden beide Nebengebäude auf Verrauchung oder Feuer kontrolliert. Durch das gezielte Vorgehen konnte der Schaden glücklicherweise auf die Garagen begrenzt werden.

Zum Ablöschen von Glutnestern in der Dachkonstruktion einer Garage kam im weiteren Einsatzverlauf noch eine Drehleiter sowie eine spezielle Rettungssäge zum Einsatz.

Die Ursache des Brandes wird von der Kriminalpolizei ermittelt. Insgesamt dauerte der Einsatz über 3,5 Stunden. Alarmiert waren die Löschzüge 20 (Nette), 29 (Deusen) sowie die Verpflegungseinheit 16 (Hombruch) der freiwilligen Feuerwehr und die Feuerwachen 1 (Mitte), 2 (Eving), 5 (Marten) und 9 (Mengede) sowie der Führungs- und Rettungsdienst mit insgesamt 60 Einsatzkräften. Bei den heißen Temperaturen konnte durch den Kräfteansatz die hohe körperliche Belastung für die Einsatzkräfte gleichmäßiger verteilt und reduziert werden. Die Verpflegungseinheit versorgte die Einsatzkräfte mit großen Mengen an Trinkwasser.



Quelle: Original-Content von: Feuerwehr Dortmund, übermittelt durch news aktuell



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