Gesundheitslandesrätinnen aus Tirol und Vorarlberg im Austausch

Slide background
LRin Hagele und LRin Rüscher
Diese Woche begrüßte Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele ihre Vorarlberger Amtskollegin Martina Rüscher in Tirol.
Copyright: Land Tirol/Krepper
Slide background
Gruppenfoto
Beim Besuch im Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck (v.l.): LRin Martina Rüscher, Rektor Gert Mayer und LRin Cornelia Hagele.
Copyright: Land Tirol/Krepper
Slide background
LRin Hagele
LRin Hagele: „Die enge Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg stärkt die Gesundheitsversorgung für Tirol und Vorarlberg.“
Copyright: Land Tirol/Krepper
Slide background
Gruppenfoto
Beim Besuch des LIV Tirol (v.l.): Agnes Loidl (Koordinatorin Diabetes Tirol), Andreas Huber (AZW-Direktor und Geschäftsführer der fh gesundheit), Susanne Waibl (stv. Koordinatorin Post-COVID Tirol), Thomas Klestil (Medizinischer Geschäftsführer der tirol kliniken), LRin Cornelia Hagele, LRin Martina Rüscher, Renate Reingruber (künftige Institutsvorständin LIV-Tirol) und Gabi Schiessling (Landeskoordinatorin CareManagement Tirol).
Copyright: Land Tirol/Krepper
Slide background
Bernhard Pfeifer, LIV Tirol
Der interimistische Institutsvorstand Bernhard Pfeifer erläuterte die Aufgabenbereiche des Landesinstituts für Integrierte Versorgung Tirol.
Copyright: Land Tirol/Krepper
Slide background
Gruppenfoto
LRin Hagele: „Mit Programmen wie HerzMobil, Schlaganfallpfad oder CareManagement setzt das LIV österreichweit Maßstäbe bei telemedizinischen und integrierten Versorgungsangeboten.“
Copyright: Land Tirol/Krepper
20 Jun 20:00 2026 von Redaktion International Print This Article

Zu Besuch in der MedUni Innsbruck und dem Landesinstitut für Integrierte Versorgung

  • MedUni und fh gesundheit als wichtige Partner in der Ausbildung von Gesundheitsberufen
  • Zusammenarbeit in Gesundheitsversorgung soll gestärkt werden

Diese Woche begrüßte Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele ihre Vorarlberger Amtskollegin Martina Rüscher in Tirol. Gemeinsam besuchten sie die Medizinische Universität Innsbruck sowie das Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Ausbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen sowie innovative Versorgungsmodelle für die Gesundheitsversorgung der Zukunft. „Der regelmäßige Austausch mit den anderen Bundesländern ist eine wertvolle Gelegenheit, voneinander zu lernen und gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen im Gesundheitswesen zu entwickeln. Ob in der Ausbildung des medizinischen Nachwuchses oder bei innovativen Versorgungsmodellen, die enge Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg stärkt die Gesundheitsversorgung und schafft einen Mehrwert für Tirol und Vorarlberg“, betont LRin Hagele.

Gemeinsam für den Nachwuchs in Gesundheitsberufen

Beim Treffen mit Gert Mayer, Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck, wurde die Bedeutung der Universität für den medizinischen Nachwuchs aus Vorarlberg hervorgehoben. Aufgrund der geografischen Nähe zählt Innsbruck seit Jahren zu den beliebtesten Studienstandorten für Vorarlberger Medizinstudierende. Neben der ärztlichen Ausbildung setzt Vorarlberg auch bei den nichtärztlichen Gesundheitsberufen auf eine enge Zusammenarbeit mit Tirol. So besteht mit der fh gesundheit in Innsbruck eine Ausbildungskooperation, die den Zugang zu Studiengängen wie Biomedizinische Analytik, Radiologietechnologie, Hebamme, Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie, Gebärdensprachdolmetschen, Diätologie und Augenoptik ermöglicht.

„Ziel dieser Partnerschaften mit der Medizinischen Universität Innsbruck und der fh gesundheit ist es, den Bedarf an qualifizierten Fachkräften langfristig zu sichern und damit auch künftig eine bestmögliche Versorgung der Vorarlberger Bevölkerung mit medizinischen Leistungen zu gewährleisten“, so LRin Rüscher.

Integrierte Versorgung als Modell für die Zukunft

Im Anschluss stand der Besuch des Landesinstituts für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol am Programm. Seit 2018 entwickelt und koordiniert das LIV innovative Versorgungsmodelle, die PatientInnen sektorenübergreifend begleiten und die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, niedergelassenem Bereich, Pflege und Rehabilitation stärken. „Mit Programmen wie HerzMobil Tirol, Schlaganfallpfad Tirol oder CareManagement Tirol setzt das Institut österreichweit Maßstäbe bei telemedizinischen und integrierten Versorgungsangeboten und zeigt, wie eine moderne und vernetzte Gesundheitsversorgung gelingen kann“, so LRin Hagele. Kooperationen bei erfolgreichen Modellen wie diesen sollen künftig im Zeichen der bundesländerübergreifenden Zusammenarbeit weiter intensiviert werden.


Quelle: Land Tirol



  Markiert "tagged" als:
  Kategorien: