Personenrettung nach schwerem Verkehrsunfall im Baustellenbereich der Welser Autobahn bei Marchtrenk
Personenrettung nach schwerem Verkehrsunfall im Baustellenbereich der Welser Autobahn bei Marchtrenk
Foto: laumat/Matthias Lauber
Foto: laumat/Matthias Lauber
Foto: laumat/Christian Schürrer
Foto: laumat/Christian Schürrer
Foto: laumat/Matthias Lauber
Foto: laumat/Christian Schürrer
Foto: laumat/Matthias Lauber
Foto: laumat/Matthias Lauber
Foto: laumat/Christian Schürrer
Foto: laumat/Christian Schürrer
Foto: laumat/Christian Schürrer
Foto: laumat/Matthias Lauber
Foto: laumat/Christian Schürrer
Foto: laumat/Christian Schürrer
Foto: laumat/Christian Schürrer
Foto: laumat/Christian Schürrer
Foto: laumat/Christian Schürrer
Foto: laumat/Christian Schürrer
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden am späten Nachmittag des Christi Himmelfahrttages zur Personenrettung nach einem schweren Verkehrsunfall auf die A25 Welser Autobahn in Fahrtrichtung Knoten Haid, im Gemeindegebiet von Marchtrenk alarmiert. Im Baustellenbereich zwischen der Autobahnauffahrt Wels-Ost beziehungsweise Marchtrenk-West und der Autobahnabfahrt Weißkirchen an der Traun beziehungsweise Marchtrenk-Ost, ist ein PKW offenbar aus noch unbekannten Gründen gegen die Betonleitwand im dortigen Baustellenbereich gekracht. Das Auto überschlug sich daraufhin und kam in seitlicher Lage zum Stillstand. Die Einsatzkräfte rückten an, aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Baustellenbereich konnten die nachfolgenden Fahrzeuge auch keine Rettungsgasse bilden. Die Zufahrt war für die nachfolgenden Einsatzkräfte der Feuerwehr beziehungsweise das Notarzteinsatzfahrzeug teils nur sehr mühsam möglich. Der Lenker wurde dann von den Einsatzkräften und der Notärztin im Unfallwagen erstversorgt und in weiterer Folge über die Windschutzscheibe aus dem Fahrzeuge gerettet. Er wurde nach der weiteren Versorgung ins Klinikum gebracht. Die Feuerwehr unterstützte in der Folge bei den Aufräumarbeiten.
Die A25 Welser Autobahn war im Bereich der Unfallstelle für etwa eine Stunde gesperrt. Der Stau reichte rund drei Kilometer zurück.
Quelle: www.laumat.at
Weitere Artikel von Lauber Matthias
