Niederösterreich: Rauchfangkehrer besuchten Landeshauptfrau Mikl-Leitner

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Landesinnungsmeister Stellvertreter Adalbert Svec, Landesinnungsmeister Stellvertreter Markus Köck, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesinnungsmeister Matthias Vetiska und Landesinnungsmeister Stellvertreter Markus Pirringer (v.l.n.r.)
© NLK Burchhart
16 Jän 06:00 2026 von Redaktion Salzburg Print This Article

„Zeichen von Verlässlichkeit und Symbol für Glück“

„Wenn der Rauchfangkehrer kommt, ist das für viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher mehr als ein fixer Termin im Kalender. Es ist ein vertrautes Ritual, ein Zeichen von Verlässlichkeit und seit jeher ein Symbol für Glück. Rituale schaffen Identität – und der Rauchfangkehrer gehört untrennbar zu unserem liebens- und lebenswerten Bundesland“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner anlässlich des Neujahrsbesuchs des Landesinnungsmeisters der niederösterreichischen Rauchfangkehrer, Matthias Vetiska im NÖ Landhaus in St. Pölten.

Doch hinter dieser Tradition steckt vor allem eines: gelebter Schutz für Menschen, Häuser und Gemeinden. „Die Techniken ändern sich, aber der grundlegende Auftrag bleibt derselbe: Sicherheit zu geben, Schäden zu verhindern und Menschen zu schützen“, betonte Vetiska. Dieser Auftrag zeigt sich nicht nur beim regelmäßigen Überprüfen und Kehren der Abgasanlagen, sondern auch bei den feuerpolizeilichen Beschauen größerer Gebäude und Liegenschaften.

Neben den klassischen Aufgaben gewinnt auch die Rolle der Rauchfangkehrer als unabhängige Energieberater zunehmend an Bedeutung. Sie unterstützen bei der Auswahl effizienter Heizsysteme, beraten neutral und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu Energieeinsparung sowie zum Klima- und Umweltschutz. In Niederösterreich sind derzeit 139 Rauchfangkehrerbetriebe aktiv, zudem befinden sich 62 Lehrlinge in Ausbildung.


Quelle: Land Niederösterreich



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