Unna: Umfangreiche Suchmaßnahmen an der Lippe - keine Person gefunden

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Als erste Maßnahmen wurde das Feuerwehrboot welches in Stockum stationiert ist unter der Autobahnbrücke in die Lippe gelassen mit dem Einsatzauftrag die Lippe Flussabwärts zu befahren und nach der vermeintlich vermissen Frau und Hund zu suchen.
ots/Freiwillige Feuerwehr Werne
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Am Samstagabend den 10. Oktober 2026 um 18:35 die Freiwillige Feuerwehr Werne sowie zahlreiche überörtliche Einsatzkräfte aus Hamm und Bergkamen nach Werne zur Lippe alarmiert
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Parallel dazu wurden die direkten Uferbereiche abgesucht. Weitere Kräfte vom Löschzug 1 positionierten sich strategisch im Bereich der Fußgängerbrücke Am Fischerhof sowie an der Lippebrücke zwischen Werne und Rünthe um ebenfalls zu suchen.
ots/Freiwillige Feuerwehr Werne
11 Okt 17:22 2026 von Presseportal.de Print This Article

Werne (ots) -

Nach einem Notruf wegen einer mutmaßlich in die Lippe gestürzten Frau wurden am Samstagabend, den 10. Oktober 2026, um 18:35 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Werne sowie zahlreiche überörtliche Einsatzkräfte aus Hamm und Bergkamen nach Werne zur Lippe alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich laut dem Meldenden am Werthweg direkt an der Lippe in Werne Stockum. Eine Frau soll ihrem Hund hinterher in die Lippe gesprungen, sofort untergegangen und abgetrieben sein. Initial waren der Löschzug 3 aus Stockum, der Löschzug 1 aus der Innenstadt sowie der Leiter der Feuerwehr alarmiert. Als erste Maßnahme wurde das Feuerwehrboot, welches in Stockum stationiert ist, unter der Autobahnbrücke in die Lippe gelassen mit dem Einsatzauftrag, die Lippe flussabwärts zu befahren und nach der vermeintlich vermissten Frau und dem Hund zu suchen. Parallel dazu wurden die direkten Uferbereiche abgesucht. Weitere Kräfte vom Löschzug 1 positionierten sich strategisch im Bereich der Fußgängerbrücke "Am Fischerhof" sowie an der Lippebrücke zwischen Werne und Rünthe, um ebenfalls zu suchen. Die ebenfalls alarmierten Feuerwehrkräfte aus Rünthe suchten auf Bergkamener Gebiet auf der Lippe. Der alarmierte Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen flog die Lippe bzw. die Seitenarme mehrmals ohne Erkenntnisse ab. Die aus Hamm alarmierten Taucher wurden aufgrund des zu großen möglichen Einsatzgebietes im Wasser vorerst nicht eingesetzt und verblieben in Bereitstellung. Die Suche wurde von einem Polizeihubschrauber mit einer Wärmebildkamera unterstützt, jedoch blieb auch dies ohne Erkenntnisse. Im späteren Einsatzverlauf verfestigten sich die Zweifel an der Aussage des 24-jährigen Zeugen. Die Feuerwehr Werne arbeitete dabei mit weiteren Kräften der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, des Technischen Hilfswerks (THW) vom Ortsverband Kamen-Bergkamen und der Polizei zusammen. Im weiteren Verlauf wurden die Einsatzkräfte reduziert und es kam ein mit Sonar ausgestattetes Boot des THW zum Einsatz. Im Einsatzverlauf wurden damit die Uferbereiche und der Flussabschnitt systematisch abgesucht jedoch ohne Erkenntnisse. Trotz des erheblichen Kräfte- und Mitteleinsatzes konnte keine Person im Wasser gefunden werden. Am Einsatz beteiligt waren die Polizei, die Feuerwehr Hamm mit den Feuerwehrtauchern, der Rettungsdienst aus Hamm und Werne, Notärzte aus Werne, Hamm und vom Christoph 8 aus Lünen, die Feuerwehren aus Werne und Bergkamen sowie das THW vom Ortsverband Kamen-Bergkamen. Die Freiwillige Feuerwehr Werne bedankt sich bei allen Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit. Die Suchmaßnahmen wurden am Samstagabend um 22:16 Uhr ohne Auffinden einer vermissten Person beendet.



Quelle: Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Werne, übermittelt durch news aktuell



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