Mettmann: Wohnungsbrand in Zweifamilienhaus - die Polizei ermittelt
ots/Polizei Mettmann
Hilden (ots) -
Am Samstagmittag, 21. März 2026, kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einer Brandentwicklung in einer Erdgeschosswohnung eines Zweifamilienhauses in Hilden. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt, die Bewohnerinnen und Bewohner blieben glücklicherweise unverletzt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Das war nach bisherigen Erkenntnissen geschehen:
Gegen 13:50 Uhr wurde ein 75-jähriger Bewohner eines Zweifamilienhauses am Hagebuttenweg dank eines Rauchmelders auf einen Brand in der Erdgeschosswohnung des Hauses aufmerksam. Er stellte eine starke Rauchentwicklung fest, die bereits das Treppenhaus erfasst hatte. Folgerichtig alarmierte er die Feuerwehr und konnte das Haus unverletzt verlassen.
Der 96-jährige Bewohner der betroffenen Wohnung war zum Zeitpunkt der Brandentdeckung glücklicherweise nicht zu Hause.
Trotz eines schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte der Feuerwehr der Stadt Hilden konnte nicht verhindert werden, dass die Erdgeschosswohnung durch den Brand vollständig zerstört wurde. Auch das Obergeschoss des Hauses wurde durch die Rauchentwicklung so stark beschädigt, dass das gesamte Haus bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar ist.
Im Rahmen der Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Brandursache ist derzeit unklar und Gegenstand aktueller Ermittlungen der Polizei.
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