IIG-Wirtschaftsplan 2026: Innsbruck investiert in Lebensqualität

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In der Reichenau wächst bis 2028 auf dem ehemaligen Sandwirt-Areal ein Quartier mit rund 223 Wohnungen und 108 Heimplätzen.
Foto: IKM/D.Jäger
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Der Campus Arzl ist eines der größten Neubauprojekte der IIG, das 2026 fertiggestellt wird (hier bei der Firstfeier im Dezember 2024).
Foto: IKM/D.Jäger
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Die dritte Baustufe des Eichhofs wird umgesetzt und um rund 50 Wohnungen erweitert. (Im Bild: der in Baustufe Zwei fertiggestellte Neubau Kranewitterstraße 1)
Foto: IKM/M.Freinhofer
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Die multifunktionale ASKÖ-Sportanlage wird in der Campagne Reichenau gebaut. Die obige Visualisierung zeigt die fertige Anlage.
Foto: ma.lo ZT GmbH
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Mit Höhenstraße 129 entstehen drei Baukörper mit 23 städtischen Wohnungen und zahlreichen weiteren Angeboten.
Foto: IKM/F.Bär
30 Jän 19:06 2026 von Redaktion International Print This Article

Mehr als 94 Millionen Euro für Wohnraum, Bildung und Klimaschutz – Rekord-Baustarts stärken soziale Stadtentwicklung und regionale Wirtschaft

Mit so vielen Baustarts wie nie zuvor startet die Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) ins neue Jahr. Der Wirtschaftsplan 2026 sieht Investitionen von über 80 Millionen Euro für Neubauprojekte und mehr als 14 Millionen Euro für Sanierungen vor – mit einem klaren Fokus auf leistbares Wohnen, moderne Infrastruktur und klimafitte Stadtentwicklung.

„Wir bauen nicht einfach nur Gebäude, wir schaffen Räume für Gemeinschaft und Lebensqualität“, betont Bürgermeister Johannes Anzengruber: „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt die IIG, wie wichtig Verlässlichkeit, Verantwortung und strategisches Handeln im öffentlichen Wohnbau sind.“

Stadtentwicklung mit Rekordtempo
Im Zentrum des Wirtschaftsplans stehen zahlreiche Neubauvorhaben in ganz Innsbruck. Eines der größten: der Campus Arzl, der ab September 2026 Kindergarten, Volksschule und Tagesbetreuung unter einem Dach vereint – das aktuell größte Bildungsbauprojekt der Stadt.


Quelle: Stadt Innsbruck



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