Hamburg: Wildunfall zwischen den Bahnhöfen Rahlstedt und Ahrensburg

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Wildunfall, Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg
ots/Bundespolizeiinspektion Hamburg
03 Nov 17:41 2026 von Presseportal.de Print This Article

Hamburg (ots) -

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg kam es am 02.11.2026 gegen 20:50 Uhr zu einem Wildunfall mit einer Regionalbahn auf der Strecke zwischen den Bahnhöfen Rahlstedt und Ahrensburg. Die betroffene Regionalbahn befand sich zum Ereigniszeitpunkt auf freier Strecke in Fahrtrichtung Bahnhof Ahrensburg.

Demnach leitete der 62-jährige Triebfahrzeugführer unmittelbar nach der Kollision eine Schnellbremsung ein, sodass der Zug auf freier Strecke stehen blieb. Zum Unfallzeitpunkt fuhr er etwa 120 km/h. Laut Angaben des Triebfahrzeugführers betrug der Bremsweg 400 bis 600 Meter. Keiner der etwa 100 Bahnreisenden wurde verletzt.

Da zum Unfallzeitpunkt nicht klar war, mit was die Bahn kollidiert war, wurde unmittelbar nach dem Zusammenstoß die Rettungskette ausgelöst. Zudem wurde eine Streckensperrung für den betroffenen Bereich angeordnet. Zu den bahnbetrieblichen Auswirkungen kann die Bundespolizei keine Angaben machen.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg fanden schließlich ein totes Wildschwein im Gleisbereich.

Bundespolizisten dokumentierten die Unfallstelle und stellten Beschädigungen an der Regionalbahn fest. Ein alarmierter Notfallmanager der DB AG gab an, dass der Zug trotz der Beschädigungen weiterfahren könne.

Nach Abschluss der Maßnahmen der Bundespolizei wurde der Einsatzort um 21:59 Uhr an den Notfallmanager übergeben. Anschließend konnte der Triebfahrzeugführer die Fahrt fortsetzen.

WL



Quelle: Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Hamburg, übermittelt durch news aktuell



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